Silvester 92/93: Hahnenklee/Harz
Im zweiten Jahr kamen statt Birgit Malte und Fridtjof mit. Das war auch deshalb gut, weil Fridtjof aus der Verwandtschaft ein Haus in Hahnenklee im Harz anbieten konnte. Dort gab es in dieser Woche sogar zugefrorene Teiche, auf denen wir begeistert Schlittschuh liefen.
Durch die neue Besetzung konnten wir sogar das 3. Brandenburgische spielen. Es war allerdings sehr eng, vor allem für die drei Bratscher auf der Küchenbank.
Auch in diesem Jahr wurde die Menge der Noten in den Rucksäcken wieder dadurch begrenzt, dass wir alle Lebensmittel ohne Auto anschleppen mussten. Wir reisten mit Bahn und Bus und der Bus war auch ziemlich voll, nachdem unsere drei Cellisten eingestiegen waren.
Es gab auch dieses Jahr wieder das traditionelle SilvesterObstJoghurtQuarkMüsli. Es hatte den Vorteil, dass die Frühaufsteher zunächst einmal gut beschäftigt waren. Der kulinarische Höhepunkt dieser Silvesterfahrt war ohne Zweifel das Kässpätzleessen am Silvesterabend. Allerdings waren danach alle ziemlich erschlagen und hatten Mühe, noch bis Mitternacht wach zu bleiben.